Ein Erstaufbau dieser Frauenkirche erfolgte bereits im achtzehnten Jahrhundert. Zu diesem Zeitpunkt lautete die Kirche noch Unserer lieben Frauen, später aber entwickelte sich dieser Name einfach zu „Frauenkirche“. Es gibt in der Bundesrepublik rund vierzig Frauenkirchen, allerdings auch in anderen Ländern sind diese nicht unüblich.
In Paris zum Beispiel nennt sich diese Frauenkirche „Notre Dame“, d. h. Unserer Frau & repräsentiert die heilige Maria.

Innerhalb der Sempergalerie vom Zwinger liegt die Gemäldegalerie Alte Meister.Ein Ausflug dahin rentiert sich, diese ca. Gemäldesammlung schenkt einem Impressionen aus der Renaissance, anhand von italienischen Kunstwerken aus der Epoche, jedoch auch holländische sowie flämische Maler gehören zu den
Schwerpunkten der anerkannten Gemäldegalerie.

Wenn Sie an der Geschichte sowie Schönheit Dresdens interessiert sind, dann schauen Sie doch mal vorbei!

Ausschließlich wenige Meter von dieser Gemäldegalerie entfernt befindet sich die Semperoper. Dieses Opernhaus, in der Altstadt Dresdens, liegt auch in der Nähe von jener Frauenkirche. An dem historischen Zeitpunkt des 13.02.1985 war die Semperoper nach zahlreichen Hürden zuletzt fest auf dem Dresdner Boden; aber fügte die Überflutung von der Elbe in 2002 der Semperoper eine Schädigung von ca. 27 Millionen € zu.

In der Frauenkirche in Dresden besteht die Möglichkeit, Besichtigungen und Führungen mit zu machen und wenn heiraten möchten, können Sie sich ebenfalls dort trauen lassen.

Der „Zwinger“ ist eines der bekanntesten Barockbauten in Deutschland & zusätzlich zu dieser Frauenkirche wahrscheinlich die berühmteste Sehenswürdigkeit der Stadt Dresden.
August der Starke entschied sich Dresden durch ein neues architektonisches Bild auf die Weise zu formen, dass dies diesen großen Leitbildern aus Italien & Frankreich entsprechen würde & ließ den heutigen „Zwinger“ bauen, der heute bei Musikkonzerten, Museen (zum Beispiel Galerie „Alter Meister“, s. u. ) oder Ausstellungen zum Nutzen kommt.

Ob bloß für ein Wochenende beziehungsweise komplette sieben Tage – jede Person, die Dresden besucht, muss wenigstens ein paar reizvolle Ensembles bestaunt haben:

Schon drei Monate später eröffneten Tänzer vom Semperoper Ballett sowie die Staatskapelle von Sachsen die Spielsaison durch die Ballett Illusionen – bspw. den Schwanensee.
Die Semperoper bietet Nacht-, Architektur-, Ballett-, Anekdoten-, Skandal-, Kinder-/Familien-/Schülerführungen, Semperopernbälle, Balletaufführungen, Gestaltung der Programme wie auch Schatzsuchen für Kinder an.

Aufgrund des zweiten Weltkriegs erlitt diese Gemäldegalerie jedoch viele dramatische Fehlbeträge: In den 1960ern zählte man 206 zerstörte wie auch 507 gestohlene Gemälde. Jener Hauptbestandteil dieser Gemälde konnte jedoch noch im Verlauf des Kriegs abgepackt, versteckt sowie dadurch geschützt werden.

Die wohl bekannteste Attraktion innerhalb der Elbflorenz: die Frauenkirche in Dresdens Altstadt. Der barocke Kuppelbau ist das Symbol von der Sanierung des Stadtzentrums nach dem Ende des 2. Weltkriegs. Der Wiederaufbau dauerte von 1994 – 2005 , seine Ausgaben betrugen etwa 130 Mil. €.

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