Es gibt zahlreiche Arten in der Meditation. Beispielsweise die Stille- beziehungsweise Ruhemediation, bei welcher man zunächst Schriften liesgtund anschließend in Gedanken seine Gebete verrichtet. Es kommt dann die gegenständliche Betrachtung, in welcher einer wiederholt ein paar Gegenstände in einer längeren Dauer beobachtet.

Ebenfalls bei dem Samatha-Meditieren könnte einer in weitere Varianten divergieren, so zum Beispiel einem Namensgebet. Hierbei werden gottartige Namen als Mantra (heiliger Vers, heilige Silbe, heiliges Wort) benutzt.

„Spa“ ist das Hyperonym bei Gesundheits- ebenso wie Wellnesseinrichtungen. Er leitet sich vom belgischen Badeort Spa ab und die Bezeichnung Spa entwickelte sich in der englischen Sprahce als Ersatzwort für das Wort „Heilbad“. Im 20. Jahrhundert weitete sich die Bezeichnung in den USA auf die Wellnessbereiche in Wellnesseinrichtungen. die Bezeichnung Spa kommt aus dem Lateinischen & repräsentiert eine Abbreviation für Salus Per Aquam (Gesundheit durch Wasser) Dieser bezeichnet unterschiedliche Dinge, die aber allesamt gemeinsam zutun haben.

Konzentrationsmediation: Ebenfalls Samatha-Meditieren oder Geistesruhe-Mediation genannt. Während der Art fokussiert sich ein Adept auf einen einzelnen Gegenstand, beispielsweise einen bestimmten Gedanken beziehungsweise ebenfalls die eigene. Diese Fokussierung des Objektes bewirkt eine intensive Beruhigung des Geistes, weil der Meditierende alles Andere ausschalten mag, beispielsweise alltägliche Gedanken.

Spa Resorts sind Hotels, konzentriert auf Körper- sowie Gesichtsbehandlungen, mitsamt Fitness- sowie Ernährungsprogrammen und großen Spabereichen mitsamt Schwimmbecken, Kalt- ebenso wie Warmwasserbecken, Saunen, Entspannungsräumen sowie Massageangeboten. Ebenfalls Yoga kann man hier erlernen & genießen. Yoga ist die indische philosophische Lehre. Es existieren verschiedene körperliche Trainingseinheiten, z. B. Meditation, Yama beziehungsweise auch Askese.

Rudolf Steiner nennt in dem eigenen Buch „Begründung der Anthroposophie“ etliche Techniken der Meditation zu einer Selbstverstärkung sowie -vertiefung der Gedanken.

Die Meditation ist eine ziemlich aufregende Sache. Auch diese entstammt aus dem Lateinischen – meditatio, zu meditari – & bedeutet soviel wie „nachdenken, nachsinnen, überlegen“. Die Meditation scheint für viele, bzw. in zahlreichen Glaubensgemeinschaften sakral und wichtig. Diese ist eine spirituelle Praktik, ein Ergebnis von Konzentrations- ebenso wie Achtsamkeitsübungen wirkt beruhigend auf Geist sowie Sinne. Betroffene beschrieben ihre Bewusstseinszustände während des Meditierens durch Begriffen wie Einssein, Stille, Panorama-Bewusstsein, Leere beziehungsweise sie erzählten, sie wären ungestört von sämtlichen (schlechten) Sorgen. Unsere menschliche Wahrnehmung umfasst immerzu materielle Dinge, aber jene sogenannte Objekt-Subjekt-Spaltung wird in jenem Zustand aufgelöst.

Achtsamkeits- oder Einsichtsmeditation: Bei jener Meditierungsform ist der Schüler in ’ner aufrechten Haltung. Dies kann beruhigend wirken, jedoch unser Leib muss dennoch in Spannung sein. Es existieren jetzt unterschiedliche Varianten, diese Form der Meditation durchzuführen, aber das Fundament alle der Praktiken repräsentiert gänzliche Achtsamkeit in dem gegenwärtigen Moment, für die emotionalen, körperlichen und geistigen Wahrnehmungen. Diese Art möchte den Betroffenen beibringen, nicht an Gedanken, Emotionen und Empfindungen festzuhalten und ohne Absicht „da zu sein“, kaum etwas zu würdigen. Ziel des Meditieren ist die Befreiung vom Selbst und spiritueller Erlebnisse.

Bei uns in der Bundesrepublik besitzt die Meditation weniger eine religion betreffende, eher eine beruhigende und gesundheitliche Bedeutung.

Die führt schließlich über zum Gebet der Ruhe, wo sich der Geist & der Leib in kompletter Harmonie befinden. Der Mensch schreitet in die Wolke des Nichtswissens hinüber. Letzten Endes ist das Ziel geschafft: das Erfahren vom normalen Tagesbewusstsein sowie dem meditativen Bewusstseinszustand zur selben Zeit; es gibt kein Unterschied mehr.

Bei fast jedweder Glaubensrichtung dient das Meditieren dazu, Gott zu finden. Selbstverständlich wird das Meditieren auch anderenfalls genutzt, wie gerade in Spa-Hotels und verschiedenen Entspannungs- ebenso wie Gesundheitsprogrammen.

Spa Hotel Hamburg

Das Meditieren existiert in äußerst zahlreichen verschiedenen Formen und lässt sich ebenfalls sehr facettenreich realisieren. Die Ziele sind in der Regel ziemlich komparabel – wenigstens binnen der Religion. In dem Hinduismus bspw. dient die Meditation schlichtweg als Freistellung störender Emotionen, das Anhäufen optimistischer geistiger Empfindungen, die Identifizierung mitsamt der Natur Buddhas, sowie das Überwindenvon egoistischen Werte.

Die Konzentrationsmediation gilt des Öfteren als Vorbereitung oder Einleitung der Einsichts- besser gesagt Achtsamkeitsmediation.