Dresden ist die an der Elbe liegende Hauptstadt vom Bundesland Sachsen und das 2. größte Städtchen da abgesehen von Leipzig. Wissenschaftliche Untersuchungen lassen annehmen, dass in Dresden schon während der Steinzeit Siedler wohnten. Wegen der neobarocken und mediterran artigen Bauart wird Dresden häufig ebenfalls als Florenz an der Elbe betitelt. 2004-2009 ist die Stadt ebenso Weltkulturelbe gewesen.

Ein bisschen weiter, am Neumarkt, ist unsere Frauenkirche, die ihrem Verfall im 2. Weltkrieg und dem gelungenen Wiederaufbau, der erst im Jahr 2005 abgeschlossen worden konnte, in aller Welt als Zeichen für Toleranz gilt. Inzwischen kann das Gewölbe erneut erklommen werden & bietet einen traumhaften Anblick auf die sanierte Kernstadt. Ehrenamtliche Führer erzählen im Verlauf der Woche mit euphorisch von der Historie dieser Kirche. Rund um sie bilden alle nach der Zerstörung erneut erbauten Häuser in dem Jugendstil vornehmlich bei schönem Klima einen wundervollen Rundblick für Besucher. In der Nähe vom Stadtplatz befinden sich eher kleine Gässchen mitsamt Lokalen, welche zum Verweilen einladen. Da darf man neben ’nem kühlen Bier bzw. Wein, der traditionellen Thüringer Wurst bzw. der leckerenGurkensuppe ebenso tropische Leckereien probieren.

Auf der anderen Seite des Bauwerks ist der ansehnlicher Dom, der gewaltigste seiner Art im Bundesland. Es ist das neueste Barockbauwerk der Dresdener Altstadt und ebenso aus Sandstein gebaut. Sie ist duch viele Steinstatuen verziert und in dem Inneren ruhen das Überbleibsel früherer Fürsten, darunter auch das Herz von August, dem Starken. Jene Hofkirche bildet seit 1980 den Dom vom Bistum Dresden Meißen.

Wer etwas mehr Zeit besitzt, lädt Dresdens Umland zu Fahrradtouren, der der Stadtbesichtigung von Meißen, der Visite der botanischen Gärten oder der Elbschlösser an der Elbe ein. Nicht weit außerhalb von Dresden sind die Elbauen, welche zum Beispiel bei einer der beliebten Flussreisen gesehen werden könnten.

Hinter der Kathedrale befindet sich der Stallhof, in welchem früher Ritterspiele stattfanden & der heutzutage größtenteils bei kulturellen Veranstaltungen genutzt wird. An dem Äußeren ist die beeindruckendste Sehenswürdigkeit der Stadt angebracht. Der Fürstenzug. Auf mehr als 24 000 Porzellanfliesen werden 35 Könige, Kurfürsten & Markgrafen wie auch 60 Bauern, Handwerker, Künstler und Forscher sichtbar, die die Stadthistorie Dresdens bebildern. Um vielmehr darüber zu lernen, empfiehlt es sich bei einer der vielen Stadtführungen teilzunehmen.

Die erstklassigsten Attraktionen der Stadt scheinen mit Abstand sämtliche architektonisch prächtigen Sandsteinbauten. Am bekanntesten ist die Semperoper, durch welchem z. B. das Unternehmen Warsteiner langjährig geworben hat. Dieses von Gottfried Semper während des 18. Jahrhunderts entworfene Gebäude bietet aktuell Pltz für die Staatsoper Sachsens sowie die Dresdner Staatskapelle und lockte 2013 knapp 400 000 Besucher zu mehr als 700 Veranstaltungen. Die Semperoper ist im Stil der italienischen Renaissance gebaut und galt schon in vorherigen Jahrhunderten als eines der attraktivsten Theater in Europa. Heutzutage besteht dieser aus der historischen Rotunde sowie einer angehängten modernen Errichtung, die zum Proben benutzt wird. Abgesehen von ihrem prächtigen Äußeren imponiert das Bauwerk ebenso durch ihre fulminant eingerichteten Innenräume. Ein Besuch dorthin lohnt sich also auf jeden Fall!

Wahrzeichen wie auch Spaziermeile in Einem ist der Dresdener Zwinger. Dieser gilt als bedeutendster altbarocker Bau Dresdens. Der Hof ist schön eingerichtet sowie zieht vornehmlich in dem Sommer Einheimische und Besucher gleichartig an. Der Dresdner Zwinger, welcher frpher der Festspielplatz sämtlicher Fürsten darstellte, besitzt heutzutage die Meißner Sammlung aus Porzellan, die Rüst Kammer, die Bildergalerie „Alte Meister“ sowie einen Mathematisch-Physikalischen Salon.

Die Florenz an der Elbe wurde während des 13. Jahrhunderts erstmalig urkundlich erwähnt & hat sich bereits während des Mittelalters durch seine kulturelle Bedeutung für die Gegend ausgezeichnet. Unter Kurfürst Moritz I. wurden die linkselbische wie auch rechtselbische Stadt zu dem heute bekannten Stadtkern kombiniert. Den 30-jährigen Krieg überdauerte die Stadt nahezu unversehrt, allerdings tötete der schwarze Tod in der Dauer Großteile der Population. Obwohl die Ökonomie nach der dunklen Zeit lange stagnierte, entstanden wichtige Bauwerke, die im Verlauf des verheerenden Brandes im Jahre 1687 zusammen samt großen Teilen der Dresdner Altstadt verbrannt sind. Nach dem Jahrzehnte langen der Jahrzehnte langen Wiedererrichtung ist dieser Ortsteil bis auf den heutigen Tag als Neustadt betitelt. Unter Kurfürst August, dem Starken erhielt die Stadt seine bis dato währende gesellschaftliche Relevanz.

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Auch entstand in der Stadt eines der wichtigsten Stücke deutscher Literatur: Friedrich Schillers „Ode an die Freude“, das heutzutage den Liedtext der Europahymne repräsentiert. Dieses Jahr jährt sich die Schlacht zu Leipzig im Kontext aller Befreiungsschlachten gegen Napoleon nun bereits zum zweihundertsten Male. Dadurch fanden eine große Anzahl an Veranstaltungen statt. Im 2. Weltkrieg wurde die Innenstadt Dresdens kurz vor der Stunde Null anhand alliierte Brandbomben beinahe vollends zerstört. Im Verlauf der DDR-Zeit sind berühmte Attraktionen bspw. Dresdens Semperoper viele Jahre lang abermals aufgebaut worden, nur die Dresdner Frauenkirche blieb als Mahnmal auf dem Stadtplatz bestehen. Dresden zält als ein Beisppiel erfolgreicher Restaurierung, weitreichende Abschnitte von Dresdens Altstadt stehen unter Denkmalschutz.