Kaum einer möchte auf sein WLAN entbehren und abgesehen davon gibt es immer häufiger WLAN-fähige Geräte im Handel, die sich nur noch via WLAN einfügen lassen. Zu diesen gehören Tablets, Geräte zum Lesen von Elektronischen Büchern, moderne Smartphones, drahtlose IP-Kameras und viele Webradios. Sie brauchen auch Wireless LAN, wenn Sie Medien herunterladen wollen, beziehungsweise falls sich die Applikationen updaten. Und besonders beim iPhone ist WLAN wesentlich, denn nur mit WLAN und mindestens 50% Akku können Sie Updates ausführen.
Jedoch damit das Signal auch noch nach 3 großen Schritten durch und durch in Ordnung ist und man seine Softwareaktualisierungen an jeder Stelle in der Wohnung machen kann, muss man einige Dinge einplanen:

Hier könnte man sogenannte WLAN-Repeater benutzen. Er vergrößert das Funknetz eines Routers. Damit der auch richtig läuft, muss man ihn auf der halben Verbindungsstrecke zwischen dem Computer oder Handy und WLAN-Empfänger platzieren. Der WLAN-Verstärker stellt als Folge eine normale Verknüpfung zu dem WLAN-Gerät auf, der Computer oder das Handy allerdings mit ihrem WLAN-Verstärker. So schickt der WLAN-Verstärker sämtliche Daten von dem Router zum Apparat mühelos voran.

WLAN-Reichweite optimieren:

Internetfirmen, hier oftmals einzig Anbieter, oder „Internetprovider“ genannt, bieten Internetzugang an, da es Offerierende von Technikbezogenen Dingen sind, welche füer eine Inanspruchnahme von Dingen im Netz erforderlich sind.
Wenn Diese sich für einen Provider entschlossen haben, dann liefert der Ihnen einen Anschluss fürs Netz und den WLAN-fähigen Router mit. Sobald sie den Entschluss gefasst haben, dass Sie lange mit dem Provider unter Vertrag stehen möchten, dann bekommen Sie das Gerät unter Umständen auch kostenlos.
Sobald Sie dieses in die Steckdose gesteckt und installiert haben, müssen Sie zunächst checken, was für einen WLAN-Richtwert der Router hat. Falls es sich um ein Gerät handelt, welches nach dem 802.11g-Standard läuft, funkt dieses mit einer größten Geschwindigkeit von 54 Mbit/s. Dieser Richtwert ist eigentlich überholt, trotzdem sind eine Menge aktuellen Gerätschaften mit WLAN-g-Adaptern ausgestattet. Doch nach und nach wird dieser durch den optimierten und produktiveren 802.11n-Maßstab (WLAN-n) ersetzt.

Sie haben also ein iPhone und ärgern sich über die schlechte iPhone-WLAN-Reichweite? gucken Sie zu erst , wie es mit den Geräten aussieht – wenn die WLAN-Verknüpfung auch bei den Geräten schwach sein sollte: Sie wissen, was sie machen müssen!

Vor allem beim iPhone 4/5 haben schon viele sich darüber beschwert, dass die Reichweite vom iPhone nicht groß genug und zu schlecht sei, hinsichtlich dem WLAN.
Etliche denken, dass das Problem beim iPhone liegt, jedoch dies ist häufig keineswegs die Wahrheit: bei dem WLAN kann ebenfalls einiges nicht stimmen, sodass es sich auf alles auswirkt, das mit WLAN verbunden ist.

Eine weitere Option, einen WLAN-Empfang in weit entfernten Räumen zu optimieren, ist der Powerline-Adapter mit integriertem Wireless LAN. Die Netzwerk-Konnektivität wird auf diese Weise vom Empfänger über das Netz der Stromleitungen verteilt. Der dLAN-Adapter sollte in die Fassung nicht weit entfernt des Routers gesteckt werden. Er sollte mit einem LAN-Anschluss zum Empfänger verbunden sein.
Der zweite Powerline-Adapter wird mit dem WLAN-Access-Point ausgestattet. Er muss an irgendeine Fassung angeschlossen werden, die sich jedoch innerhalb des Gebäudes, bzw. der Behausung befinden muss. Nach dem Verbinden wird eine Verbindung zum Powerline-Zwischenstecker eins und dadurch eben zu dem Router produziert. Jetzt muss man sich ausschließlich mit dem Handy zu dem dLAN-Adapter zwei vernetzen, schon hat man besseren WLAN-Zugriff!

Warum der neue Maßstab besser ist? Er nutzt kluge Technik zur Übertragung, mit welchen sich ebenfalls längere Verbindungsstrecken überleiten lassen können. Zudem bietet dieser merklich stärkere Übertragungsraten, bis zu 450 Mbit/s.
Ersetzen Sie also zu aller erst den alten WLAN-g-Empfänger durch den neueren, besseren WLAN-n-Pendant. Für den Wechsel beider Geräte sind ausschließlich die Zugangsdaten für ihre Internetverbindung notwendig, verzichten Sie aber auf ein zusätzliches eingebautes Modem. Sowie die Arbeit getan ist, sollten Sie alle Geräte mit Ihrem neuen WLAN Empfänger verknüpfen.
Jedoch auch der WLANn-Router gelangt irgendwann an seine Grenzen, denn er kann schließlich ebenfalls nichts tun was nicht möglich ist. Denn Wände und dicke Decken werden ebenfalls für so einen guten Router wie dem WLANn-Router ein echtes Hindernis. Auf diese Weise mögen Verbindungsprobleme entstehen, falls Sie Ihren Empfänger im Untergeschoss plaziert haben, sie sich allerdings in der 1. Etage hinter unterschiedlichen Betonwänden aufhalten.

Hier gibt es jetzt die Optin, den Adapter flexibel ein zu stecken und überall eine tolle Anbindung zu genießen.