Die Benennung Massage entspringt dem der arabischen Sprache und heißt in etwa „berühren“ beziehungsweise „betasten“. Die Massage ist eine mechanische Technik, die ebenso Leib wie Geist entspannt. Diese Entspannung ist durch gezielte Griffe per Hand an ausgewählten Arealen vom Körper bewältigt. Ebenso gilt diese Technik als eines der ursprünglichsten Heilanwendungen auf der Welt & hat seine Wurzeln sehr wahrscheinlich aus dem Osten Afrikas oder Persien. Zum ersten Mal wurde die Massage bereits 2600 Jahre vor unserer Zeitrechnung genannt kombiniert mit gymnastischen Übungen. Zahlreiche Hundert Jahre später errang die Massage mittels des griechischen Medicus Hippokrates ebenfalls Beliebtheit im Westen & war ab jenem Zeitpunkt nicht länger aus der Gesundheitslehre wegzudenken. Damals spielte sie insbesondere die bedeutende Rolle bei der Rehabilitierung der römischen Gladiatoren.

Mittlerweile praktizieren klassische Ärzte nur noch selten Massagehandgriffe. Der Grund dafür ist, das es inzwischen so gut wie allerorts weltweit passende Ausbildungen zum Physiotherapeuten gibt und der Schwerpunkt der Heilung der Menschen jetzt nicht länger bei Massagen ist. Vielmehr sieht die heutige Gesellschaft Massagen wie eine angenehme Belohnung, welche jeder sich dann und wann mal gönnen mag zur Entspannung. Darüber hinaus ist die Variation an Massagearten über die vielen Jahrhunderte stetig gewachsen und mittlerweile ist es schwer einen Überblick zu erhalten. Es existieren Massagen in jeglicher Art, Intensität und Länge. Die Wellness- und Kosmetikindustrie machte es sich zum Lebensziel, das Angebot an Massagen fortdauernd zu vergrößern und sich sogar noch kreativere Behandlungsarten auszudenken. So gibt es heutzutage eine Menge Schokoladen- beziehungsweise Pärchenmassagen, die zur Zeit des Römischen Reichs unvorstellbar gewesen wären.

Heutzutage vollbringen Massagen angesichts ihrer beachtlichen Vielfalt viele verschiedene Auswirkungen, doch zu den wichtigsten Wirkweisen zählen u. A.: die Erhöhung der Blutzirkulation, eine Senkung des Blutdrucks, eine Entspannung der Muskeln, eine Verbesserung der Heilung von Wunden, eine geistige Entspannung, die Reduktion von Stress , eine Verbesserung des Zellstoffwechsels in dem Gewebe, die Erholung des Bindegewebes und der Haut wie auch letzten Endes die Beeinflussung von dem vegetativen Nervensystem.

Die heutzutage bekannteste Massageform stellt aller Voraussicht nach die Klassikmassage dar, sowohl als Ganz- beziehungsweise Teilkörpermassage. Sie wird von allen ausgebildeten Masseuren beherrscht & beinhaltet fünf unterschiedliche Handgriffe, welche in gewisser Reihenfolge angewendet werden. Die asugewählten Körperbereiche werden geklopft, gestreichelt, geknetet, gerieben wie auch zum Vibrieren gebracht. Es wird hierbei darüber hinaus zwischen einer Teilkörper- und Ganzkörpermassage unterschieden. Während einer Ganzkörpermassage werden mehr oder weniger jedes Körperteil massiert. Sowohl Beine, Füße sowie Arme als auch Brüste, Bauch, Gesicht bis hin zum Rücken wie auch den Schultern werden in die Massage einbezogen. Die Teilkörpermassage hingegen widmet sich lediglich einem Körperteil, so zum Beispiel dem Bauch.
Abgesehen von dieser Klassikmassage existieren zahlreiche abgewandelte Massagearten, wie zum Beispiel Auyurveda Massagen, Thaimassagen, Massagen mit Wachs oder heißen Ölen oder Schokolade bis hin zu Sportmassagen, Warmsteinmassagen Shiatsu, Erotikmassagen und Klangmassagen.

Massagen sind heute häufig bei Spas, Massageläden ebenso wie Wellnesscentern im Angebot . Welche Person zu einem Physiotherapeuten geht, muss oftmals einen Beitrag zuzahlen, weil die Krankenkasse leider nicht alle Kosten deckt. Dies zeigt, dass die Massage in dieser heutigen Gesundheitslehre an Effektivität und Wichtigkeit verloren hat.
In der Hansestadt Hamburg gibt es eine Menge Einrichtungen, in denen man Massagen buchen darf. Für zahlreiche Einwohner stellt dies die letzte Chance dar der Großstadthektik für wenige Zeit zu entfleuchen, denn eine Massage ist sehr entspannend sowohl für Geist als auch Körper.
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