Bedingt durch die Position am Meer und den vielen Alpenflüsse, welche sich durch Norditalien fließen, verfügen Fischgerichte über eine nachhaltig Gepflogenheit in Italien. Egal, ob als Suppen, Antipasti oder als Hauptgang, Fisch wird in Italien facettenreich wie auch normalerweise wirklich kalorienarm angefertigt, zum Beispiel in der Brühe oder auf dem Grill. Neben Flussfischen sowie Forelle, Barsch sowie Dorade, kommen ebenso Seefische sowie Seeteufel sowie unterschiedliche Meeresfrüchte zu Tisch. Eine einzigartige Mahlzeit, welche man in italienischen Restaurants in der Bundesrepublik Deutschland jedoch ausschließlich in der Oberklasse findet, zum Beispiel in in der bayerische Landeshauptstadt oder Hannover, ist die original norditalienische Muschelsuppe mit frischen Miesmuscheln. Ebenso gebratene Fische werden auf Grund der Verfügbarkeit im Normalfall bloß als saisonale Delikatesse in Deutschland angeboten, sollten dementsprechen aber unbedingt probiert werden!, Wie in den meisten südlichen Ländern läuft – so auch in Italien – das Essen etwas anders ab als als es hier in Deutschland üblich ist. Wie selbstverständlich gehört hierzu ein selbst angebauter Tropfen Wein und natürlich gehören ein guter tropfen Wein und natürlich im optimalfall auch viele gute Freunde und Familie hierzu. Essen ist eine Gelegenheit, gesellig die Zeit mit seiner Familie zu verbringen, es bietet allen die Chance Erlebnisse auszutauschen, Anekdoten zu erzählen und zu hören und das Gefühl der Zusammengehörigkeit zu bestärken. Daher dauert die Mahlzeit in Italien häufig auch länger ehe alle satt sind als in Deutschland, es kann sich, wie in Spanien auch, über 2 bis 3 Stunden hinziehen und hat mindestens drei Gänge. Vor allem das Abendessen, das meistens etwas später als in Nord- und Mitteleuropa eingenommen wird, ist als wichtigste und größte Mahlzeit des Arbeitstages, ein Spektakel., Zu den traditionellen Antipasti gehören zahlreiche Gerichte mit Tomaten, zum Beispiel Caprese. Das am Anfang von der Insel Capri stammende Gericht setzt sich aus Mozzarella, Tomaten, Basilikum wie auch Olivenöl zusammen wie auch greift dadurch die Farben des Landes Italiens auf, weswegen dieses als eines der Nationalgerichte gilt. Der Insalata Caprese wird nicht gekocht, demnach ist dies zügig und mühelos anzurichten. Qualitätsunterschiede gibt es demnach in erster Linie im Rahmen der verwendeten Zutaten. Bezüglich der klassischen italienischen Küche werden aufgrund dessen vor allem geschmacksvolle sowie gut reif geerntete Tomatensorten benutzt und statt dem standart Mozzarella seitens Kuhmilch, die würzigere Büffelmozzarella. Das in der BRD ebenfalls sehr erfolgreiche Bruschetta war am Anfang ein Essen für Menschen der unteren Gehaltsstufe und besteht aus geröstetem Brot, welches mit der Knoblauchzehe abgerieben sowie hinterher mit Olivenöl beträufelt wird. In Deutschland ist vor allem die Variante „con pomodore“ angesehen, inklusive einem frischen Tomatensalat obenauf., Ebenso wenn nicht alle Italiener in der BRD in der gastronomischen Branche aktiv sind, fallen sie dort doch noch besonders in das Auge, da es etlich italienische Gaststätte in Deutschland gibt, welche oft in familiärer Tradition über mehrere Generationen weitergeführt werden, wie es ebenso in Italien gängig ist. Die meisten italienischen Immigranten sind in den 50er Jahren als dringend benötigte Gastarbeiter für das Wirtschaftswunder nach Deutschland gekommen und viele davon sind in diesem Fall geblieben und bauten sich auch in zweiter Generation die Existenz auf. Nichtsdestotrotz entschieden sich eine Menge italienischer Immigranten dafür, die italienische Staatszugehörigkeit an Stelle der deutschen zu bewahren. Die Menschenschar der italienischen Zuwanderer stellt in der Bundesrepublik Deutschland eine der bedeutensten wie auch traditionsreichsten dar. Man nennt sie als Deutschitaliener beziehungsweise Italo-Deutsche., Die hochgeschätzte Mittelmeerküche existiert eigentlich nicht in dem Sinne. Dieser Begriff repräsentiert eine besondere Zubereitungsart und typische Zutaten, die auf diese Art insbesondere im Mittelmeerraum Verwendung finden. Sie gilt als extra bekömmlich und beinhaltet durch die bevorzugte Olivenölverwendung eine kleinere Anzahl schädliche Fettsäuren als andere Küchen anderer Länder. Da gemäß Untersuchungen die die Menschen der Länder im Mittelmeerraum gesundheitlich besser leben, älter werden und viele bedrohliche Krankheiten der Zivillisation treten dort fast gar nicht auf, aus diesem Grund hat sich die Küche der Mittelmeerländer auch zu einer gefragten Ernährungsweise gewandelt. Die Küche Italiens ist die in der Bundesrepublik bekannteste Abwandlung der mediterranen Küche, warum es auch in hier so viele an Italiener gibt., Zusätzlich zu dem Essen spielt ebenso die ausgedehnte Getränkekultur eine bedeutende Rolle in der herkömmlichen italienischen Küche. Zum Essen darf eigentlich nie ein gutes Glas Wein fehlen. Die Gepflogenheit Italiens als herkömmliches Weinanbaugebiet ist seit dem Zeitpunkt der alten Römern vorhanden, die den guten Tropfen verdünnt zu jedem Augenblick zu sich nahmen, vor allem deshalb, weil das Zunehmen seitens reinem Wasser giftig sein konnte und der in dem Wein enthaltene Alk Keime beseitigt. Italienischer Wein wird in Deutschland gerne getrunken wie auch verständlicherweise auch in italienischen Gaststätten angeboten. Als Digestiv wird gerne der traditionell italienische Grappa offeriert, ein Branntwein. Seit dem 20. Jahrhundert gilt der Grappa als das Getränk Italiens., Italien ist bekannt wegen der Eiscreme, die dort über eine bereits lange Tradition verfügt. Eis existierte bereits in dem alten Rom, wo es aus Eis sowie Schnee von dem Gebirge hergestellt worden ist, welche seitens Schnellläufern in die Hauptstadt gebracht worden sind. Das heute gerade erfolgreiche Eis aus Milch existiert seit dem 16. Jahrhundert. Aber auch Sorbets und Wassereissorten beglücken sich in Italien großer Bekanntheit wie auch können nahezu an jeder Ecke erworben werden. Neben italienischen Restaurants haben es auch viele Eisdielen vollbracht, sich in Deutschland Fuß zu fassen. In Italien selbst wird Eis mit Vergnügen als klassischer Nachtisch, im Becher inklusive Früchten, gereicht sowie am Ende eines Menüs augetischt. Vor allem im Sommer ist das kalte süße Dessert ein Muss.