Die geeignete Ausrichtung der Antennen kann ebenso wie bei einem Radio auch schon wunder erzeugen, denn sind die Antennen – bei neueren Routern drei St, in eine Neigung gerichtet, könnte es die Verbreitung des WLAN-Netzes herabsetzen. Im Prinzip sollten die Antennen immer von sich wegzeigen z.B. Die eine Antenne vertikal nach oben, die andere horizontal zur Seite und waagerecht entsprechend nach Vorn. Das führt folglich zu einer gleichmäßigen Verbreitung vom Wireless Lan-Netzes. Natürlich kann man ebenfalls auch selbst mit den Antennen experimentieren und die Antennen Stellung so ändern bis es zu der gewünschten Verbesserung des Signals führt. Andernfalls kann man für etliche Router Modelle auch leistungsfähigere Antennen in dem Fachgeschäft kaufen. Einen weiteren Fehler den jeder machen könnte ist den Schalter an dem Router nicht zu betätigen welche die WLAN-Verknüpfung aktiviert und sich dann wundern wieso keinerlei Verbindung erstellt wird. Eine andere Möglichkeit bei Störungen sowie Aussetzungen im Empfang könnte die aktivierte Zeituhr sein. Sobald die Zeit vorbei ist beendet der Router die Wireless Lan-Verknüpfung. Das spart zwar Elektrizität jedoch für unwissende ein echtes Problem, das sich jedoch mühelos beheben lässt, weil jeder die Zeituhr individuell einstellen kann.

Surft man allerdings auf der Grünanlage bzw. vor der Tür stößt die Reichweite des Wireless Lan-Netzes zumeist an ihre Grenzen. Meist reicht da schon die Reduzierung der Distanz vom Router zu dem Empfangsgerät um wenige m für ein merklich flüssigeres Surferlebnis.

In der heutigen Zeit der gewissermaßen schon multifunktionalen Mobiltelefone ist eine angemessene WiFi-Anbindung für jeden der noch keine Flatrate besitzt oder für Dauer Internetnutzer sowie für alle Flat-Nutzer dessen Daten-Volumen schon gänzlich ausgelastet ist sowie zu einer Drosselung der Surfgeschwindigkeit gekommen ist. erforderlich, denn ansonsten wird die Web Verwendung rasch zur Falle der Kosten.

Unzählige nutzen WiFi um eine noch einmal höhere Surfgeschwindigkeit zu bekommen ohne weitere Zusatzkosten beziehungsweise zu sehr preisgünstigen Nutzungsmöglichkeiten mit dem Smartphone oder Tablet zu haben. Das lohnt sich größtenteils bei dem Herunterladen von größeren Mobile Apps wie z.B. großen Games sowie Navigationssystemen vielen Downloads pro Tag. Wie auch beim gucken von Videos oder von gesamten Filmen via Internet und bei dem Dauer Internetnutzen.

Benötigt wird dazu bloß ein Wireless Lan-Router, dieser ist in vielen Wohnungen schon vorhanden ist aber auch an vielen frei zugänglichen Plätzen wie Bars, Bahnhöfen und Flughäfen sowie auch in manch einem Linienbus findet man immer öfter WiFi-Hotspots. Mit welchen sich das Smartphone einfach sowie reibungslos verbinden kann.
Nur leider hat jeder immer häufiger eher schlechten wie guten oder gar keinen Wireless Lan-Empfang. Daß das downloaden von mobilen Daten nahezu unmöglich macht beziehungsweise den Mobiltelefon Nutzer zur Weißglut treibt weil die Informationen überhaupt nicht beziehungsweise bloß teilweise geladen werden und dadurch das surfen in dem Netz so gut wie unmöglich macht.

Da ist man immer erstaunt weshalb der Rechner einen stärkeren Empfang hat als das Handy obwohl beide Geräte doch über den gleichen Wireless Lan-Router laufen. Etliche wundern sich dann weshalb sie so einen schlechten WLAN-Empfang für ihr Mobiltelefon besitzen. Das könnte an dem Platz des Routers liegen, weil er zumal visuell wenig hergibt platzieren die meisten ihren Router oft in Ecken, hinter Schränken,hinter oder unter Möbeln oder gar in einen Keller, damit er für das Sehorgan nicht zusehen ist. Deshalb wird die Reichweite vom Signals dramatisch eingeschränkt das kann das zur Folge haben das in einigen Zimmern in der Wohnung absolut kein Empfang ist oder die Übertragungsgeschwindigkeit so verringert ist dass sie von dem eigentlichen Idealwert weit entfernt ist.
In dem Fall sollte jeder den Standpunkt vom Routers so ändern daß der ungehindert von sämtlichen Quellen die stören ist. Bevorzugt muss der WiFi-Router im Zentrum dem Haus stehen, denn auch Zimmerwände sind fähig das WiFi-Signal bereits um einiges abschwächen. Am besten positioniert ist der Router auf einem höher liegenden Ort dadurch können sich die Funkwellen frei im Zimmer ausbreiten.
Man sollte ihn nicht im Regal sowie in erster Linie nicht hinter Objekten aus Metall wie Heizungen, Computergehäusen sowie einem Metallschrank platziert sein, weil Metall die Ausbreitung des Signals abschwächt. Weitere elektrische Geräte sind in der Lage das WiFi-Netz ebenfalls zu hindern. Aufgrund dessen sollte der Router absolut nicht in der Nähe von elektronischen Apparaten, wie DECT-Telefonen, Babylon sowie Drahtlos-Geräten stehen, denn die laufen meist auch auf der gleichen Signalfrequenz von 2,4GHz. Allerdings auch die WLAN-Netze der Nachbarn können stören, da die Anzahl der wenig verwendeten Kanäle im 2,4GHz Bereich begrenzt sein können. Ebenfalls das Dasein großerPflanzen in dem Zimmer kann die WiFi-Sendefrequenz auch etwas beeinträchtigen. Das liegt am enormen Wassergehalt der Bepflanzungen, denn WLAN funzt auf der Resonanzfrequenz 2,4 GHz von Wasser, das heißt das vorallem auch feuchte Zimmerwände ein wahrer Wireless Lan Killer ist. Ebenso sollte ein Wireless Lan-Router nicht hinter dem Bad platziert werden, da Metall sowie Wasser hemmen und in der Wand im Regelfall Rohre die Wasser beinhalten verlaufen.

Unterwegs oder auch in den eigene vier Wände kann man sein Mobiltelefon rasch mit der richtigen App oder wenn es bereits die Android Version 2.2 Froyo hat oder mit dem aktuellen Betriebssystem iOS7 in einen portablen WiFi Hotspot zu transformieren und so sein Computer, Tablet bzw. den IPod, sowie andere Handys zu verbinden damit man gleich drauf los zu surfen. Es muss darauf geachtet werden, daß der Wireless Lan-Hotspot nach der Anwendung wieder beendet werden muss, damit man die Akkulaufzeit schont. Es muss jedem bewusst sein, dass sich das Datenvolumen erhöht und je nach Vertrag schneller ausgereizt wird.