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Dom Hamburg

Überall kann man etwas Nagelneues erleben und ganz gleich, ob eine Person einzeln, mit Freund, samt Freunden oder mit Kindern herumläuft, hier findet jede Person seinen Spaß.
Unser Hamburger Dom begleitet die Hamburger sowie die Touristen jetzt schon seit vielen Jahren & setzt dies hoffentlich auch noch mindestens ebenso lange fort.

Auf dem Hamburger Dom gibt es natürlich alle typischen Jahrmarktattraktionen, vom Lose ziehen über Schießstäne bishin zu Autoscooter, dort findet man halt sämtliches was ein Volksfestherz begeistert. Allerdings existieren dort ebenfalls viele merklich besserere Fahrgeschäfte, welche man sonst selten auf Kirmesmärkten antrifft. Dort gibt es z. B. riesige Achterbahnen & unglaubliche Geisterbahnfahrten. Alle Jahrmarktmitarbeiter bemühen sich sichtlich allerhand & eine ziemlich enorme Palette entsteht.

Die Entstehung des Hamburger Doms reicht in das Jahr 1200 wenn bei kaltem Klima zahlreiche Kaufleute, Handarbeiter sowie Gaukler Schutz im Mariendom von Hamburg aufsuchten. Der einstige Pfarrer war jedoch derart unzufrieden, dass er diesen Verkäufern Hausverbot gab, das dieser allerdings kurz danach auf Grund von starken Protesten aus dem Dorg erneut rückgängig machte und diesen Verkäufern wenigstens bei Hamburger Schietwetter einen Einlass und die Chance dort Kapital ein zu bringen gewährte.

Der Dom in Hamburg ist eines der gefragtesten Ausflugsziele in Hamburg und mit den alljährlich vielen Hundertausenden von Neugierigen der bekannteste Kirmes im Norden Deutschlands.

Während der letzten Jahre ist dieser Dom stetig größer geworden und bietet jetzt über 250 Schausteller & 100 Gastronomiebetriebe auf einer insgesamt 160.000m² großen Fläche. Diese ködern mittlerweile jährlich deutlich mehr als 9 Millionen Leute.

Besonders lassen sich jene Gäste durch die Freitags sich ereignenden Feuerwerken und einem jeweilig unterschiedlichen Thema vom Hocker hauen.

Da gibt es allerdings überdies ebenfalls eine riesige Auswahl an kulinarischen Ständen, welche jeden Gamumen entzücken. Auch hier ist es selbstverständlich so, dass sämtliche Kirmeshighlights, wie z. B. Zuckerwatte, Schmalzkuchen und gebrannte Mandeln nicht fehlen sollen. Von arabischen Speisen über italienische Pasta & weiter zu Hamburger Küche so bspw. Fischbrötchen beziehungsweise Bratkartoffeln, hat man hier tatsächlich all das, was man möchte.

Jährlich ereignet sich dieses Volksfest drei Mal jeweils einen Monat lang & so entstanden die Bezeichnungen Winterdom, Frühlingsdom & Sommerdom.

Bei dem Dom wäre jedoch noch sehr viel mehr zu sehen. Weil dieser Hamburger Dom solch ein beeindruckendes Facettenreichtum besitzt, findet dort tatsächlich jede Person etwas.
Erst einmal aber zu sämtlichen Fahrgeschäften.

Eigentlich gab es nur der Winterdom, nach dem 2. Weltkrieg kamen 1946 allerdings ebenfalls der „Sommerdom“ und 1948 der „Frühlingsdom“ hinzu.

Das ging beinahe 500 Jahre vortrefflich, bis dieser Dom 1805 zerstört wurde. Von diesem Moment an liefen die Menschen auf zahlreichen verschiedenen Plätzen Hamburg wie z. B. dem Großneumarkt oder dem Gänsemarkt herum. In dem Jahre 1893 wurde den Händlern dann letztendlich ein brandneuer und idealer Platz zugeteilt, das Heiligengeistfeld, ein enormer Platz, wo der Dom bis dato auffindbar ist.

Der Dom zieht nicht umsonst jährlich solche Menschen an. Dieser imponiert halt dank der Abwechslung sowie dadurch, dass es dort die ideale Mischung aus Kirmestradition und modernem Jahrmarkt zu finden gibt.