Wen es eher an das rechte Elbufer zieht wird absolut nicht enttäuscht werden. Die Dresdner Neustadt steht zwar immer noch im Schatten der prachtvollen Barockbauten der historischen Altstadt allerdings bietet sie eine Vielzahl an Attraktionen, welche man sich nicht entgehen lassen sollte. Museums Anhänger können sich im Japanischen Palais gleich über drei unterschiedliche Museen erfreuen. Das Landesmuseum für Vorgeschichte, sowie die Ethnografischen Staatliche Sammlungen Sachsen sowie die Senckenberg Naturhistorischen Sammlungen haben an diesem Ort ihr zuhause und bieten ein erstaunliches Ausstellungsprogramm. Nicht nur für Armee interessierte ist das Militärhistorische Museum ein muss. Denn es imponiert nicht nur mit seiner Architektur sondern auch mit seinem neuem Konzept, das absolut nicht nur rund 800 Jahre deutsche Militärgeschichte offenbart, sondern sich ebenfalls mit den Gründen und Folgen seitens Krieg und Gewalt beschäftigt.

Wer es etwas idyllischer mag ist im Schloss und Park Pillnitz genaurichtig. Die gewaltige Schlossanlage mit Grünfläche lädt zu einem Spaziergang ein und besticht nicht nur mit seiner Erscheinung, statt dessen offeriert er auch einige botanische Besonderheiten wie z.B. die 230 Jahre bestehenden Kamellen, die in ihrem begehbaren Schutzhaus besichtigt werden können. Zudem gedeihen und entwickeln sich im Palmenhaus vor allem australische sowie südafrikanische Pflanzen. Jeder der gern etwas über die Geschichte des Schlosses und das höfische Leben der Bevölkerung wissen will wird im Schlossmuseum im Neuen Palais darüber informiert.

Jeder der an den Hinterlassenschaften der Auferweckung begeistert ist kommt um einen Besuch der Brühlsche Terrasse sowie der Festung Dresden absolut nicht herum. Jeder der Dresden aus einem anderen Blickwinkel sehen möchte, der wird von der Festung die unter der Erdoberfläche liegt auf jeden Fall angezogen. In der Festung verbirgt sich die älteste bislang erhaltene Steinbrücke, und das letzte erhaltene Stadttor der sächsischen Auferweckung. In der Grotte findet man unter anderem noch Wachstuben, Geschützhöfe, Wendelsteine, Wehrgänge wie auch Buchners Kasematte. Von außen besticht die Brühlsche Veranda in einem barocken Glanzlicht. Danach wartet ein Besuch im Museum im Albertinum das Kunst von der Romantik bis zur Gegenwart zeigt. Es inkludiert sowohl die Galerie Neue Meister als auch die Skulpturensammlung.

Alle die gerne ein einzigartiges Museum besuchen möchte ist im Deutschen Hygiene Museum genau richtig, an diesem Ort können die Touristen den Menschen, seinen Corpus und seine Gesundheit mithilfe von Ausstellungsstücken, zahlreichen interaktiven Stationen und Medieninstallationen erforschen. Ein guter Abschluss nach einem Besuch in Dresden wird das Panometer ein echtes Highlight. Von der 15 meter hohen Plattform aus hat man einen 360°-Rundblicküber die architektonische Herrlichkeit von der Florenz an der Elbe und hat alles direkt im Blick.

Wer es gerne bunt sowie farbenfroh mag und darüber hinaus eine Abwechslung zum ganzen Barock in der geschichtsträchtigen Kernstadt sucht ist in der Kunsthofpassage genau richtig. Sie begeistert nicht bloß durch ihre bunten Fassaden, den Regenwasserspielen sowie den 5unterschiedlichen an die Elemente angepassten Themenbereichen, sondern punkten ebenfalls durch die zahlreichen Gaststätten, Bars, Galerien sowie Kunsthandwerkläden.

Das wohl bekannteste Gemäuer in Elbflorenz ist der Zwinger. Dieser gilt mit seinem Kronentor als Wahrzeichen der Region. Dieser inkludiert zahlreiche Museen wie beispielsweise die Gemäldegalerie Alter Meister, die Rüstkammer, die Porzellansammlung und den Mathematische-Physikalischen Salon. Die große Anlage ist vollständig betretbar und lädt mit ihrer Rasenfläche sowie Springbrunnen und zahlreichen Galerien zu einem Besuch ein. Die Frauenkirche die auf dem berühmtesten Platz der Elbflorenz steht dem Neumarkt, gilt als Symbol für Frieden und Toleranz. Die frei zugängliche Religionsgemeinschaft strahlt mit den zahlreichen Feierlichkeiten wie zum Beispiel Musikveranstaltungen, Abende der Literatur und Gottesdiensten. Mit den historischen Flair der vorbildgetreuen nachgestellten im prachtvollen Barock gestalteten Fassaden stellt der Neumarkt eine Mischung aus Brauch und Elegante da und lädt auch zum flanieren sowie einkaufen ein.

Die Historische Altstadt in Dresden bezaubert am linken Elbufer durch ihre Bauten aus Renaissance, Barock und 19. Jahrhundert und ihren vielen Attraktionen. Die Semperoper, das vermutlich berühmteste Opernhaus der Bundesrepublik Deutschland, glänzt mit der Fassade aus Natursandstein sowie dem Baustil der Neorenaissance durch barocken Elementen wodurch die Staatsoper zu einem der schönsten Opernhäusern In Europa gehört.

Wer von dem gesamten Stadttrubel genug hat und dementsprechend nach einem Ort der Ruhe sucht, kann im Großen Garten all seine Sorgen bei einem kalten Bier in einem der zahlreichen Biergärten beziehungsweise Restaurants für einen Moment vergessen. Darüber hinaus offeriert die Grünanlage noch ein Parkschauspielhaus eine Open Air Bühne und den Gondelteich. Jeder der den Großen Garten nicht fußläufig erkunden will kann auch die Parkeisenbahn benutzen. Im Garten integriert ist zudem für sämtliche Pflanzenliebhaber der Botanische Garten, der bietet nicht nur eine Vielzahl an Pflanzenarten aus sämtlichen Landesteilen sowie Klimazonen sondern offenbart auch fossilien Baumstubben und Pflanzen der Tertiärflora aus einer schon lange vergangenen Zeit. Zusätzlich gibt es für Jung und Alt ein Tiergarten mit den verschiedensten Tieren. Zu den außergewöhnlichsten Höhepunkten des Zoos zählen u. a. das Giraffenhaus und das Afrikahaus wie auch die Löwen- und die Karakaanlage.

Noch eine weitere Sehenswürdigkeit ist Pfunds Molkerei, der vermutlich schönste Milchladen weit und breit. Hier werden nicht nur Käseprodukte aus Rohmilch angeboten, stattdessen gibt es ebenfalls Verkostungen von Käse für alle Besucher. Das macht die Molkerei zu einem richtigen Highlight.

Wer auf der Suche nach einem außergewöhnlichen Geschenk ist sowie an Kunsthandwerk interessiert ist, ist in der Kunsthandwerkpassage genau richtig. Hier werden heimische sowie exotische Specials in besonderer Auswahl hergestellt jedoch auch weitere kleine Geschäfte sowie unterschiedliche Bistros sind hier in den bezaubernden Passagen zu finden. Für bummeln in Dresdens teuersten Einkaufsstraßeist das Barockviertel wohl der richtige Anhaltspunkt. Es lädt zudem mit den vielen Galerien, Museen und dem weltbekannten Canaletto-Blick vom Elbufer zu einem unvergesslichen Besuch ein. Jeder der Kunst, Erlebnis, Einkaufsbummel sowie Essen miteinander verbinden will ist hier genau richtig und wird auf seinen Geschmack kommen.

Eines der wesentlichsten Symbole Dresden ist auf dem Neustädter Markt, ein in Kupfer getriebene und blattvergoldetes Reiterstandbild des sächsischen Kurfürsten August dem Starken. Das einzigartige dieser ist nach Osten ausgerichtet, so dass er auf sein Königreich die Republik Polen zureitet.

Die Kathedrale ist sowohl …. als auch die größte Kirche Sachsens als auch der neuste Barockbau. Auf ihrer Brüstung zieren achtundsiebzig Steinfiguren, in ihrer Gruft befinden sich die Überreste der Wettiner Kurfürsten und Adliger sowie das Herz von August dem Starken. Ein weiteres Highlight ist das Residenzschloss, es ist eins der bedeutendsten Renaissance-Schlossanlagen In Europa. Vom Hausmannsturm aus, der das komplette Areal überragt hat man einen wundervollen Überblick über die gesamte historische Altstadt. Von außen beeindruckt das Schloss im Stil der Neorenaissance, im großen Schlosshof im Stile der Renaissance. Die nach historischen Vorbild rekonstruierte Barocktreppe führt zu den Museen der Staatlichen Kunstsammlungen und zu der Türkischen Cammer, die zahlreiche Kleinodien zeigt. Die Wände vom Stahlhofe ziert ein 102m langer Fürstenzug, dieser gilt als größtes Porzellangemälde der Welt und stellt die Vergangenheit des sächsischen Herrschergeschlechtes des Hauses Wettin dar.