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Sightseeing in Hamburg

Wenig extern vom Hamburger Dreh- und Angelpunkt ist das Villenviertel Blankenese, das keinesfalls bloß durch wunderschöne ebenso wie gepflegte Grünanlagen, statt dessen auch durch seine vielen historischen Stadtvillen beeindruckt. Ein ausgewöhnliches Highlight ist das Treppenviertel mit schmalen Gässchen, durch die ein eigens dafür bereitgestellter öffentlicher Linienbus verkehrt. Zu erreichen ist Blankenese entweder mit der S-Bahn, vielen Bussen oder sogar mit der Fähre von den Landungsbrücken aus., Das Schanzenviertel ist ein Hamburger Szeneviertel mit vielen Altbauten, zahlreichen Bars und kleinen Boutiquen. Vornehmlich am Abend und am Wochenende zieht es jede Menge junge Personen in die Schanze. Man kann hier sehr schöne Einzelstücke in den vielen Läden erwerben ebenso wie zu einem späteren Zeitpunkt in den multikulturellen kleinen Gaststätten den Abend ausklingen lassen. Auch die verschiedenen, zum Teil sehr künstlerischen Graffitis sind bemerkenswert., ebenso der alte Wasserturm gegenüber des Bahnhofs. Als Hauptstraße der Schanze gilt das Schulterblatt, das den Stadtteil im Süden mit dem angrenzenden Karolinenviertel vereinigt. Durch die innenstadtnahe Lage sowohl die Ausweisung als Trendviertel sind Wohnungen in der Schanze ausgesprochen begehrt., Die Elbphilharmonie ist innerhalb Deutschlands in erster Linie als extrem teurer Bau bekannt, der schlicht gewiss nicht fertig werden möchte. Daneben ist das futuristische Konzerthaus allerdings sogar zu einem neuenHoheitszeichen der Stadt geworden, das sich am Eingang des bestehenden Hamburger Hafens befindet und die Fassade eines alten Kaispeichers mit einem architektonisch einzigartigen Glasaufbau verbindet. Auf dem früheren Dach des Speichers ist in 37 Metern Höhe ein öffentlicher Platz hervorgegangen, der einen schönen Ausblick auf den Hafen offeriert. Die Elbphilharmonie ist eines der wichtigen Gebäude in Europas größtem Neubauprojekt, der Hafen City, in der sich auch jede Menge weitere empfehlenswerte ebenso wie teils ausgezeichnete Gebäude wie beispielsweise dasjenige Unilever Gebäude befinden., Das Chilehaus, in dem sich heute viele Büros auf 36 000 Quadratmetern Nutzfläche befinden, ist eines der beeindruckendsten Gebäude Hamburgs. In den frühen Zwanzigern des letzten Jahrhunderts mit den charakteristischen Hamburger Klinkersteinen erbaut, wurde es in den Achtzigern unter Denkmalschutz gestellt ebenso wie auch in die Kulturerbe Liste der UNESCO aufgenommen. Durch die Spitze in der Fassade erinnert es an einen Schiffsbug und durch eine große Anzahl geschwungene Formen wirkt es trotz seiner Ausdehnung überhaupt nicht dicht. Der Innenhof lockt mit seinen Cafés sowie kleinen Läden viele Besucher an sowohl auch die Interieur des Chilehauses ist sehr bemerkenswert, vieles ist noch im Original erhalten., Die Alster ist quasi Hamburgs blaue Seele wie auch trägt reichlich zum maritimen Flair bei. Die zahlreichen Arme der Außenalster durchziehen beinahe die komplette Stadt und laden auf den zahlreichen Wander- und Radwegen zum Erkunden ein. Rund um die Außenalster lassen sich prachtvolle Jugendstilbauten entdecken, die man am bequemsten vom Wasser aus bei einer Rundfahrt mit den Alsterschiffen erspähen. Die Außenalster mündet schließlich in die Binnenalster im Herzen von Hamburg. Eine speziell attraktive Attraktion ist der Blick von der Lombardsbrücke hinüber zum Jungfernstieg wie auch die Kontorhäuser rundherum. Hier stehen auch immer Touristen, welche diesen erstklassig schönen Abzug als Erinnerung mit nach Hause nehmen möchten!, Planten un Blomen ist in erster Linie im Sommer bei Einheimischen wie Touristen ziemlich gemocht. Die pittoreske Parkanlage, die seit über 100 Jahren existiert ist voller seltenen Pflanzen und lädt vor allem im Hochsommer zum Verweilen ein. Neben dem botanischen Garten, der besucht werden kann, finden in Planten un Blomen, aus dem Plattdeutschen übersetzt „Pflanzen und Blumen“, zahlreiche Veranstaltungen, unter anderem Wasserspiele, statt, die regulär eine Vielzahl Gäste anlocken. Die Grünanlage umrandet eigentlich die nordwestliche City Hamburgs, wo sich früher die alten Wallanlagen befanden. Vor der Nutzung als Parkanlage und botanischer Garten beherbergte Planten un Blomen im 19. Jahrhundert den Zoologischen Garten der Hansestadt., In direkter Nähe zur Reeperbahn befindet sich das Heiligengeistfeld. Auf dem großen Veranstaltungsplatz findet drei Mal im Jahr der beliebte Hamburger Dom statt, das größte Volksfest in Norddeutschland. Auf einer der Hauptattraktion, dem Riesenrad, kann man einen wunderbaren Blick über die ganze Stadt sowohl den Hafen auskosten. Auch Fußballübertragungen während der Welt- sowohl Europameisterschaft fanden auf dem Heiligengeistfeld statt wie auch zogen Zehntausende Fans an. In unmittelbarer Nähe befinden sich der Bunker, der gerne für Kulturveranstaltungen benutzt wird, das Panoptikum sowohl das Millerntor Stadion, wo der Kiezverein FC St. Pauli vor seinen treuen Anhängern seine Heimspiele austrägt. Der Lokalkonkurrent HSV spielt im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld in der Imtech-Arena, die ab 2015 wieder ihren alten Namen Volksparkstadion zurück bekommt. Auf dem Gelände im Volkspark finden sogar Konzertveranstaltungen statt., Der Hamburger Hafen ist der größte Seehafen in Deutschland. Hier werden alljährlich über 100 Millionen Tonnen Waren umgeschlagen ebenso wie von dort aus nach ganz Europa transportiert. Um sogar große Containerschiffe bergen zu können, wurde die Elbe mehrmals verbreitert ebenso wie vertieft. Der Blick über die Hafenkräne ist in erster Linie für Anreisende aus dem Süden vor der Reise durch den Elbtunnel besonders sensationell, nachts ist das gewaltige Gelände detailliert angeleuchtet. Touristen können vor allem den geschichtsträchtigen Hamburger Hafen auf der im Norden liegenden Elbseite gut anschauen. An diesem Ort gibt es Attraktionen wie die Landungsbrücken, den Alten Elbtunnel, den Fischmarkt wie auch die alten Museumsschiffe. Ein ausgewöhnliches Erlebnis ist sogar der Hafengeburtstag mit Schiffsparaden, der jedes Jahr im Mai stattfindet., Die Mönckebergstraße ist der Inbegriff der Hamburger Einkaufsmeile ebenso wie bietet eine große Auswahl an Geschäften in allen Preislagen. Zugleich mit dem Jungfernstieg sowie der Fußgängerzone in der Spitalerstraße bildet die Mönckebergstraße einen zusammenhängenden Einkaufskomplex, in dem auch die moderne Europapassage steht. Am Ende der Mönckebergstraße sind im Osten der Zentralbahnhof mit seiner eindrücklichen Sandsteinfassade sowie im Westen das Rathaus, eine der schönsten architektonischen Sehenswürdigkeiten in Hamburg., Das Miniatur Wunderland ist eine der beliebtesten Touristenattraktionen in Hamburg ebenso wie in erster Linie bei schlechtem Wetter vorteilhaft besucht. Seit dem Jahr 2000 erfreuen sich hier keinesfalls nur Kinder, stattdessen sogar Erwachsene an den mit reichlich Liebe zum Element gestalteten Landschaften, über die unermüdlich winzige Züge auf insgesamt 13 Km Eisenbahnstrecken durch die Räume fahren. Hier gibt es reichlich zu entdecken: Ob klitzekleine Brände, die von den kleinen Feuerwehrautos gelöscht werden, die mit Blaulicht heranfahren oder Flugzeuge, die auf dem kleinen Flughafen wie von Geisterhand loslegen ebenso wie herabfliegen, im Miniatur Wunderland in der Hamburger Speicherstadt wird es sicher zu keiner Zeit langweilig., Die Hamburger Hauptkirche St. Michaelis, von den Hamburgern liebevoll Michel genannt, ist durch den markanten 132 Meter hohen Kirchturm eines der berühmtesten Wahrzeichen der Stadt sowohl aus zahlreichen Richtungen vorteilhaft feststellbar. Wer sich diese besondere Sehenswürdigkeit selbst angucken möchte, kann an der S-Bahn Station Stadthausbrücke aussteigen sowohl ist folglich nach ein paar Metern am Michel. Zusätzlich zu der Besteigung des Turms, von dem man einen unglaublichen Ausblick auf Hamburg auskosten kann, ist auch die barocke Innenausstattung ein tolles Erlebnis. In Anlehnung an die Benennung von St. Michaelis bezeichnen die Hamburger den ebenfalls sehr markanten Fernsehturm auch „Telemichel“., Das Hamburger Rathaus ist einer der wenigen Prachtbauten der Stadt sowie sollte ihre Größe ebenso wie wirtschaftliche Stärke untermauern. Der heutige Bau entstand im 19. Jahrhundert ebenso wie gilt mit seiner neobarocken Fassade als eines der schönstes Bauwerk in Norddeutschland. Das Rathaus ist klassisch Sitz des Senats und der Bürgerschaft, kann aber auch besucht werden. In den Gewölben des Rathauskellers finden häufig Feierlichkeiten statt. Neben der speziell fordernd verzierten Fassade besticht das Sandsteingebäude auch durch den 112 Meter hohen Turm der von den meisten Stellen der City gut zu sehen und ein Hamburger Wahrzeichen ist. Ehe das jetzige Rathaus an dieser Position erbaut wurde, gab es dort vorab fünf Vorläufer, der allerletzte wurde bei einem großen 1842 gesprengt sowie damit zerstört. Für Touristen sowohl Interessierte werden im Rathaus tagtäglich Führungen offeriert.

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