Backwaren, die mit Liebe zubereitet werden & ausgesprochen köstlich schmecken, findet man nicht häufig, dafür müsste man viel suchen. Zahlreiche Konditoren backen mittlerweile bekanntlich nicht mehr selbst, sondern gehören zu einer Unternehmenskette, werden von billigen Bäckerfabriken beliefert und tauen die gefrorenen Kuchen einfach ausschließlich auf. Jedoch nicht die Hamburger Traditionskonditorei Boyens.

Traditionsgemäß werden Torten rund (in der Regel mit einem Diameter zwischen 20 bis 30 cm) produziert. Bei bestimmten Tortenproduktionen sowie in gewerblicher Generierung werden auch eckige Muster verwendet – diese einzelnen Teile werden folglich zumeist als Cremeschnitten oder ähnlich betitelt. Die im italienischen Raum beliebten kuppelförmigen Kuchen sind momentan zudem im deutschen Raum und in Ösiland aufzufinden. Gleichzeitig haben sich in den letzten Jahren zudem diverse kreative Muster gefestigt (Sternform etc.), welche jedoch vorwiegend in der privaten Zubereitung aufzufinden sind.

Während Brotlaibe oder Brötchen von Bäckern gebacken werden, haben Bäcker von Feinbackwaren wie bspw. Kuchen einen eigenen Berufsstand, den Konditor. Er stellt genau genommen nicht bloß Torten her, sondern zudem verschiedene Nachspeisen, wie zum Beispiel die schmackhaften französischen Petit Fours.
Eine Produktion von Kuchen ist im Regelfall sehr mühselig und jene Generierung beansprucht vielmehr Fingerfertigkeit als die Zubereitung eines einfachen Kuchens . Darum gibt es Torten zumeist bei einmaligen Anlässen – das berühmte Exempel stellt die Hochzeitstorte dar.

Sind Torten mittlerweile mit süßer Konditorbackware gekoppelt, bezeichnen diese Benennung vor vielen Jahren eine herzhafte Teigware. In dem 18. Jahrhundert wurde eine Torte als Backware signifiziert, die in der Pfanne zubereitet & anschließend in dem Backofen gebacken wurde. Bis 1894 konnte im Wiener Appetit-Lexikon nachgelesen werden, dass die Marine-Torte, ein für die damalige Zeit populäres Gericht, die Form von einem Segelschiff hatte und mit Klößchen mit Pilzen, Austernmuschueln, Krebsen und darüber hinaus Hechtragout befüllt wurde.

Deshalb verzichtet eine Person, welche Schonkost macht, bewusst auf Torte. In ihnen gibt es allerhand Butter & Sahne.Aufgrund der Inhaltsstoffe gelten Torten wie Backwaren für besondere Anlässe.

Zur selben Zeit entwickelte sich allerdings zusätzlich die süße Torte, wie sie mittlerweile gängig ist. Zu den historischsten Backwaren gehören eine Mandel-Torte sowie die Linzer-Torte. Die ältesten Backrezepten für Torten langen auch zurück bis ins 17. Jahrhunderts. Nichtsdestotrotz entwickelten sich Creme- & Sahnetorten, die heute zubereitet werden, erst in dem Neunzehnten – Zwangzigsten Jahrhundert. Dies liegt zusätzlich mit der Innovation der Technik, denn bevor es Elektrizität und insbesondere elektronische Küchenutensilien gab, wurde Sahne anhand vom Rührbesen steifgeschlagen. Das war nicht nur aufwändig, sondern zudem sehr langwierig. Beispielsweise nutzen Konditoren aus Deutschland erst seit 1900 Jahrhunderts Creme.

Verschiedene Regionen kreieren verschiedene Backwerke. Eine allbekannte Torte aus dem österreichischen Wien ist z. B. die Sachertorte. Sie wurde schon in dem Wienerischen bewährten Kochbuch von Gartler Hickmann im Jahr 1749 genannt. Sie ist eine Schokoladentorte mit Marillenmarmelade und einer Glasur aus Schokolade. Das, was in Wien die Sachertorte ist, ist in Bayern die Prinzregententorte. Sie besteht aus acht sehr dünnen Biskuitteigböden & Schokobuttercreme sowie einem Schokoguss. Zu den populärsten deutschen Torten gehört nebenher die Schwarzwälder Kirschtorte, welche sich seit dem 20. Jahren im ganzen Land verbreitet hat. Torten Hamburg